{"id":493,"date":"2016-11-09T20:04:19","date_gmt":"2016-11-09T18:04:19","guid":{"rendered":"http:\/\/namaste-sathi.com\/?p=493"},"modified":"2016-11-09T20:24:25","modified_gmt":"2016-11-09T18:24:25","slug":"aufstaende-in-delhi","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/namaste-sathi.com\/?p=493","title":{"rendered":"Aufst\u00e4nde in Delhi"},"content":{"rendered":"<p>Aufst\u00e4nde in Delhi und wir mittendrin.Tats\u00e4chlich sind nun mehr als drei Monate Nepal um. In der R\u00fcckschau kam uns beiden das gar nicht so lange vor. Insgesamt haben wir viel gesehen, gelernt und vor allem viele nette Menschen kennen gelernt. Trotzdem freuen wir uns schon auf die neuen Ziele, da auch drei Monate in Nepal doch recht viel sind.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Sonntag und Montag waren wir nochmal in Banepa um uns von unseren Freunden dort zu verabschieden &#8211; und wie es eben so ist in Nepal, haben wir eher noch mehr neue, interessante Leute, wenn nicht gar Freunde kennen gelernt. Ein neuer Kollege aus Deutschland bildet die \u00c4rzte in Banepa in Sachen Diabetes fort. Im viel zu kurzen Gespr\u00e4ch merkten wir aber doch, dass Eckhard (ich hoffe, dass das richtig geschrieben ist) viel intelligenter an den Auslandsaufenthalt heran gegangen ist als wir. Er war bereits mehrfach im Ausland und hat deshalb bereits vorher Frageb\u00f6gen an die Kollegen vor Ort verschickt um deren Wissensstand zu erfahren und ein strukturiertes Fortbildungsprogramm erarbeitet. Wahnsinn.<\/p>\n<p>Und dann ist da noch Julia, eine Rettungsassistentin aus Berlin, die gar ein halbes Jahr vor Ort ist. Aktuell scheint aber hier noch die Findungsphase vorzuliegen. So ganz umrissen ist Julias Aufgabe noch nicht. Wir hoffen mal, dass ihr noch eine sinnvolle Aufgabe zugeteilt werden kann. Die Chance eine Frau, die im Rettungsdienst erfahren ist &#8211; etwas, das es in Nepal so absolut nicht gibt &#8211; f\u00fcr sechs Monate vor Ort zu haben um etwas gr\u00f6\u00dferes aufzubauen, sollte sich das SMH nicht entgehen lassen. Als kleine Anekdote: Julia hat keinen Schlafsack dabei, also hat sie einen von unseren bekommen. Eine Win-Win-Situation, da wir nun wieder mehr Gep\u00e4ck haben.<br \/>\nHeute fr\u00fch ging es gegen 6 Uhr Richtung Flughafen. Birats Vater musste uns noch ein Taxi organisieren, was um die Uhrzeit nicht ganz einfach ist. Trotz mehr als zwei Stunden Zeit bis zum Abflug kamen wir am Flughafen nie zur Ruhe. Insgesamt sechs Sicherheitschecks und acht Boarding-Card-Kontrollen warteten auf uns (allerdings entsprach keine davon auch nur ann\u00e4hernd dem Flughafenstandard den wir anderswo gewohnt sind).<\/p>\n<p>Dann ging es auf in die L\u00fcfte. Die Crew von Jet Airways hatte in den 1,5h Flugzeit einiges zu tun, so dass auch Ellenbogen und F\u00fc\u00dfe der Passagiere unter den Rollw\u00e4gen leiden mussten.<\/p>\n<p>In Delhi angekommen, konnten wir auf den Fernsehern in den Security-Checks &#8211; die \u00fcbrigens, wie auch in Kathmandu strikt zwischen M\u00e4nnern und Frauen trennen &#8211; anhand der Newsticker den drohenden Wahlsieg Donald Trumps in den USA mitverfolgen. Nach ca. 1,5 h waren wir dann in der Transithalle. K. aus Banepa erz\u00e4hlte uns, dass der Flughafen von Delhi ziemlich gut gepflegt ist. R. Wollte jedoch nicht mehr mit Jet Airways fliegen &#8211; zu viele schlechte Erfahrungen. Ich hatte schon so meine Bef\u00fcrchtungen aufgrund dieser Aussage.<\/p>\n<p>In der Transithalle wollten wir nun etwas essen. McDonalds nach \u00fcber drei Monaten lockte mich. Am Vortag hatten wir uns noch clevererweise mit indischen Rupien versorgt um hier stressfrei zahlen zu k\u00f6nnen. Das ChickenNuggets Menu f\u00fcr 366 Rupien zahlte ich also aus der Portokasse mit dem neuen 500er. Aber weit gefehlt. Gestern hat der indische Premierminister verk\u00fcndet, dass im Kampf gegen Schwarzgeld 500er und 1000er nicht mehr akzeptiert werden. Die Fernseher zeigten Schlangen vor den indischen Banken und aufgebrachte B\u00fcrger, die bef\u00fcrchteten, dass ihr Geld wertlos wird. Die Shops, die Waren f\u00fcr oft mehr als 10000 Rupien verkaufen wollten nun nur noch 100er Scheine oder kleiner. Fast wie fr\u00fcher mit Geldkoffern, so stellten wir uns das vor. Macht ja nichts, auf zum Wechselschalter. Aber der &#8211; leider der erste in einer ganzen Reihe am Flughafen &#8211; unfreundliche Mitarbeiter verwies uns nur darauf, dass wir vielleicht drau\u00dfen die Rupien wechseln k\u00f6nnen (wir wie auch er befanden uns aber in der Transithalle, die Bedeutung sollte ihm klarer sein als uns). Im Anschlu\u00df verwies er auf ein Schildchen, was er gebastelt hatte:&#8220;Counter closed&#8220;. Wir sollen woanders hingehen. Bitte und Danke waren eh W\u00f6rter, von denen wir nach drei Monaten Nepal, wahrscheinlich einfach nur verw\u00f6hnt waren. &#8222;Show me Passport.&#8220; &#8222;Show BoardingCard!&#8220; &#8222;Go now.&#8220; waren hier angesagt.&nbsp;<\/p>\n<p>Wir hatten nun also indisches Geld, welches wertlos war, wren sauer bis zum zerbersten und da spulte sich dieser kleine Handlanger vom Thomas Cook Wechselschalter auf wie ein kleiner K\u00f6nig. Wir hatten unsere Indien-Erfahrung jetzt schon satt. Ein kleiner Lichtblick zeigte sich dann aber doch. Einige Inder setzten sich f\u00fcr die vielen Reisenden, die vor diesem Problem standen ein. Diskutierten lautstark, riefen die Security und den Flughafenmanager. Ein junger Rechtswissenschaftsstudent setzte sich mit seinem Vater f\u00fcr unsere Belange ein. Er entschuldigte sich gar f\u00fcr dieses Verhalten seiner Landsleute am Flughafen. Gebracht hat das alles nicht viel au\u00dfer der Erkenntnis, dass Indien von dieser Ank\u00fcndigung vom Vorabend \u00fcberrascht wurde, es zu Aufst\u00e4nden im Land und am Wechselschalter kam (wir waren teils umringt von 20-30 Leuten), aber doch einige Menschen &#8211; ohne dies f\u00fcr sich selbst n\u00f6tig zu haben &#8211; sich f\u00fcr andere einsetzen. Also Hut ab vor diesen Indern, die sich f\u00fcr uns eingesetzt haben.<br \/>\n<figure id=\"attachment_496\" aria-describedby=\"caption-attachment-496\" style=\"width: 700px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/namaste-sathi.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_4343-700x933.jpg\" alt=\"Stein des Ansto\u00dfes. Auf der R\u00fcckseite kleben \u00fcbrigens noch die eigentlichen Bedingungen, die Foreigners zugestehen bis zu 10000 INR zu wechseln...\" width=\"700\" height=\"933\" class=\"size-large wp-image-496\" srcset=\"http:\/\/namaste-sathi.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_4343-700x933.jpg 700w, http:\/\/namaste-sathi.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_4343-225x300.jpg 225w, http:\/\/namaste-sathi.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_4343-768x1024.jpg 768w, http:\/\/namaste-sathi.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_4343-800x1067.jpg 800w, http:\/\/namaste-sathi.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_4343.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-496\" class=\"wp-caption-text\">Stein des Ansto\u00dfes. Auf der R\u00fcckseite kleben \u00fcbrigens noch die eigentlichen Bedingungen, die Foreigners zugestehen bis zu 10000 INR zu wechseln&#8230;<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Beim Warten am Gate fiel mir dann eine Ansage auf, die in etwa so ging:&#8220;&#8230;Mr KRSA AJFASDFP and Ms Cathrin Hatt &#8230;. KAdfJ AKFAJSf asfjasdk&#8220;. Wir fragten also am Gate nach, ob tats\u00e4chlich wir gemeint sein k\u00f6nnten. Ja, wir waren gemeint. Es gab Probleme mit unserem aufgegebenen Gep\u00e4ck. Die Powerbank, die wir in Nepal so gut gebrauchen konnten (Stichwort:&#8220;Powercut&#8220;) durfte nicht im aufgegebenen Gep\u00e4ck sein. Wir waren etwas erstaunt, hatte sie doch so die Reise \u00fcber Berlin nach Abu Dhabi nach Kathmandu und die heutige von Kathmandu hierher im aufgegebenen Gep\u00e4ck \u00fcberstanden. In gro\u00dfer Aufregung mit erneut vor allem unfreundlichen Worten (&#8222;Ich rufe sie seit mindestens 11 Uhr aus.&#8220; &#8222;Das mag sein, aber die Durchsagen konnte man bei der Lautst\u00e4rke auf diesem Flughafen [in Gedanken: und der schlechten Aussprache] nicht so gut h\u00f6ren, tut uns leid.&#8220; &#8222;Ist ok. Gehen Sie jetzt.&#8220; &#8230;) durften wir also zum Gep\u00e4ck eilen um die Powerbank rauszuholen. Ein korpulenterer Mann hatte dasselbe Problem, musste mit uns rennen und schnaufte bei Ankunft so sehr, dass wir dachten, unsere medizinische Hilfe w\u00fcrde noch n\u00f6tig werden. Cathrin durfte dann in den heiligen Hallen des Flughafens die Powerbank heraussuchen. Der Flughafenmitarbeiter nahm sie an sich und wird sie &#8222;zerst\u00f6ren&#8220;. Jetzt mitnehmen? Im Handgep\u00e4ck? Nat\u00fcrlich nicht.<\/p>\n<p>Diverse Ausk\u00fcnfte erhielten wir hierzu. Es ist grunds\u00e4tzlich nur erlaubt diese Powerbanks im Handgep\u00e4ck zu haben. Niemals, auf keinem Flughafen, im richtigen Gep\u00e4ck. Lose Lithium-Akkus sind \u00fcbrigens im Handgep\u00e4ck verboten &#8211; so nebenbei. Ein anderer Angestellter sagte uns auf Nachfrage, weil wir Sorgen um die Security hatten, wenn wir mit der Powerbank drei Flugh\u00e4fen passieren konnten, dass das ganze Delhi-spezifisch sei. Es ist also klar, dass alle Kollegen auf dem Flughafen gut informiert sind. Nur halt unterschiedlich. Der erste Mitarbeiter, den wir angesprochen hatten, ob tats\u00e4chlich wir gemeint seien, sagte uns dann aber auch, dass er uns erst zwei Mai ausgerufen hatte. Eine Ansage gegen 11 Uhr w\u00e4re auch sehr fr\u00fch gewesen. Schlie\u00dflich h\u00e4tte das Gep\u00e4ckst\u00fcck ja auch erst aus dem Flieger durch einen Scanner gemusst. Und dann auch wir nicht in irgendeiner Securitywarteschlange h\u00e4tten sein m\u00fcssen&#8230;<\/p>\n<p>F\u00fcr uns ist es nat\u00fcrlich schade, da die Powerbank einen guten Dienst erwiesen hat. Vielleicht f\u00e4llt sie ja doch nicht dem delhischen Feuer zum Opfer und erweist irgenwem gute Dienste. Wir empfehlen sie hier ausnahmsweise mal, obwohl wir ja sonst nicht unbedingt Werbung machen wollen: Wer einen guten Akku braucht, eine Anker Powerbank, z.B. <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Anker-Kapazit%C3%A4t-Powerbank-Ladeger%C3%A4t-Smartphone\/dp\/B00M1KDRH0\/ref=sr_1_4?s=ce-de&#038;ie=UTF8&#038;qid=1478715785&#038;sr=1-4&#038;keywords=Anker%2Bastro&#038;th=1\">diese hier<\/a>, hat uns sicher durch Nepal gebracht. Wir w\u00fcrden sie wieder kaufen.<\/p>\n<p>Am Ende hat R. dann leider Recht gehabt: Jet Airways war nicht so dolle (ich als Nicht-Vielflieger hatte bisher noch keine schlechtere Airline mit viel zu scharfem Essen, 200ml Getr\u00e4nken und dann Schlu\u00df, teils unfreundlichen Mitarbeitern, &#8230;), und der Flughafen von Delhi, immerhin zweimal in Folge zum besten der Welt gew\u00e4hlt, ist einfach nur eine unfreundliche, unorganisierte und teils freche Anstalt.<\/p>\n<p>Etwas Bauchweh bereitet aber vor allem die Desinformation der Angestellten an diesem Flughafen bzw. die Sicherheitsm\u00e4ngel an drei anderen. Alles nat\u00fcrlich je nachdem welche der Geschichten, die uns aufgetischt wurden, stimmen.<br \/>\n<figure id=\"attachment_497\" aria-describedby=\"caption-attachment-497\" style=\"width: 700px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/namaste-sathi.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_4368-700x523.jpg\" alt=\"Uli, die s\u00fc\u00dfe, aber doch sehr kleine Wasserflasche, die man auf jedem Jet-Airways Flug kriegt. 200ml. Reicht doch fein f\u00fcr 4,5h Flugzeit aus.\" width=\"700\" height=\"523\" class=\"size-large wp-image-497\" srcset=\"http:\/\/namaste-sathi.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_4368-700x523.jpg 700w, http:\/\/namaste-sathi.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_4368-300x224.jpg 300w, http:\/\/namaste-sathi.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_4368-768x574.jpg 768w, http:\/\/namaste-sathi.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_4368-800x598.jpg 800w, http:\/\/namaste-sathi.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_4368-80x60.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-497\" class=\"wp-caption-text\">Uli, die s\u00fc\u00dfe, aber doch sehr kleine Wasserflasche, die man auf jedem Jet-Airways Flug kriegt. 200ml. Reicht doch fein f\u00fcr 4,5h Flugzeit aus.<\/figcaption><\/figure><br \/>\nAb nun sind wir also in Bangkok. F\u00fcnf Tage. Danach erkunden wir Myanmar. Wir werden sehen, ob auch dort die Menschen so freundlich wie in Nepal sind. Wir werden sehen, wie der \u00f6ffentliche Nahverkehr in diesen L\u00e4ndern funktioniert. Wir hoffen keinen Power- oder Watercuts ausgesetzt zu sein (zumal uns nun unser &#8222;Anker&#8220; fehlt). Und wir hoffen weiterhin vor allem sch\u00f6ne Gedanken und Eindr\u00fccke in unser imagin\u00e4res Gep\u00e4ck, welches durch jede Sicherheitskontrolle kommt, packen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bei der Ankunft in Bangkok jedenfalls trifft uns zun\u00e4chst der Touristenschlag und im Hotel f\u00e4llt uns die Kinnlade runter im Verh\u00e4ltnis zu Delhi. Das Flugzeug landet, wir k\u00f6nnen zugucken und sehen nicht nur wei\u00dfen Smog. Die Stra\u00dfen sind vierspurig und geteert. Im Auto haben wir Wifi mit 4G. Wir sind wieder in der Internetzivilisation angekommen. So erfahren wir auch via Facebook, dass eigentlich niemand den wir kennen, den amerikanischen Wahlausgang gut hei\u00dft oder so hat kommen sehen. Wer auch immer dann so gew\u00e4hlt hat, bleibt ein R\u00e4tsel. Unsere Freundesliste scheint jedoch deckungsgleich mit unseren Ansichten. Gut so.<\/p>\n<p>Unser Hotel ist ein Traum. Kingsize-Bett, Dusche mit hei\u00dfem Wasser, Sitzklo, Teeecke. Alles Sachen, die vor drei Monaten noch selbstverst\u00e4ndlich f\u00fcr uns waren. Etwas Demut ist nun in uns gewachsen.<br \/>\n<figure id=\"attachment_498\" aria-describedby=\"caption-attachment-498\" style=\"width: 700px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/namaste-sathi.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_4340-700x933.jpg\" alt=\"Local Beer in eiskaltem Glas.\" width=\"700\" height=\"933\" class=\"size-large wp-image-498\" srcset=\"http:\/\/namaste-sathi.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_4340-700x933.jpg 700w, http:\/\/namaste-sathi.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_4340-225x300.jpg 225w, http:\/\/namaste-sathi.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_4340-768x1024.jpg 768w, http:\/\/namaste-sathi.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_4340-800x1067.jpg 800w, http:\/\/namaste-sathi.com\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/IMG_4340.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-498\" class=\"wp-caption-text\">Local Beer in eiskaltem Glas.<\/figcaption><\/figure><br \/>\nWir gehen bald schlafen und sind gespannt was der morgige Tag uns bringt hier in Bangkok.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufst\u00e4nde in Delhi und wir mittendrin.Tats\u00e4chlich sind nun mehr als drei Monate Nepal um. 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